So war das Gemeindefest am 09.06.2018

Bei gefühlten 27°C standen und saßen wir draußen an unserem Stand, verkauften Obstbecher und führten eine Umfrage durch.

Das Gemeindefest war mit Leben gefühlt, voller Erwachsene und Kinder. Wir hatten unsere Freude beim Verkaufen von Obstbechern, die wir für je ein 1€ und für kleine Kinder kostenlos anboten, und dem Durchführen unserer Umfrage „Wie kann man Henstedt-Ulzburg kinder- und jugendfreundlicher machen?“. Das Resultat dieser Umfrage ist wie folgt: In Henstedt-Ulzburg lässt nicht noch viel machen und unsere MitbürgerInnen stecken voller kreativer Ideen. Der Schwerpunkt lag auf Freizeitmöglichkeiten, Fahrradwegausbau/-verbesserung, Kita und Ganztagsunterricht sowie bei der Volkshochschule. Wir danken allen Teilnehmern, denn ihr habt uns frische, kreative Ideen mit auf den Weg gegeben, die sich teilweise sehr mit den Zielen und Wünschen der neuen Parlamentarier 2018-2020 überschneiden.

Damit einige nicht den ganzen Tag auf unserem Gemeindefest zubringen mussten und wir alle unseren Spaß haben konnten, haben wir Schichten eingeteilt: In der ersten Schicht waren wir Maxime Leberecht, David Kowalk, Tara Schuchort, Felix Immisch (neues Mitglied) und meine Wenigkeit (Sören Reinecke)

Von links: Felix Immisch trägt nur ein Namensschild mit dem KiJuPa Logo drauf, David Kowalk trägt eine Sonnenbrille und hält seine rechte Hand als geballte Faust an seinem Bauch. Er trägt das KiJuPa T-Shirt, dass auf der Seite des linken Armes unser Logo drauf hat. Tara Schuchort ist Brillenträgerin und trägt so wie David das KiJuPa T-Shirt und verschränkt sie ihre Arme. Maxime Leberecht trägt auch das T-Shirt und neigt den Kopf etwas nach rechts (ausgehend von der Position des Fotografen). Außerdem halten sich ihre Hände gegenseitig fest. Ihre Hände sind in der Mitte beim Übergang von Bauch zu Bein zu verordnen.

Von links: Felix Immisch, David Kowalk, Tara Schuchort, Maxime Leberecht und hinter der Kamera Sören Reinecke

Wie an unserer Kleidung zu bemerken ist, war es, trotz der Wolken, sehr heiß. Als dann um 16:30 Uhr Schichtwechsel war, wurden wir von der zweiten Schicht abgelöst und ich schlenderte mit Maxime Leberecht zu den anderen Ständen und ihren tollen Angeboten. Wusstet ihr, dass man sich bei IN VIA seinen eigenen Anstecker machen konnte? Maxime war Feuer und Flamme für die Anstecker.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.