Sitzungsbericht vom 25.02.2019

David begrüßte die 8 von 14 anwesenden Mitglieder zur diesmonatlichen Sitzung des Kinder- und Jugendparlamentes Henstedt-Ulzburg.

Er übergab im Zeichen des Tagesordnungspunktes „Berichte von den AG’s“ das Wort der AG Freizeitgestaltung. Max, stellvertretend für die AG, berichtete, die AG habe bisher kein Termin finden können. Allerdings stellte er die Beschäftigung der Thematik „Offroad Strecke in HU für Mountain Biker“ nochmals zur Diskussion als er davon erzählte, einige Biker hätten enge Gassen hinter dem CCU als Offroad-Strecke genutzt. Dies sei aus seiner Sicht nicht akzeptabel. Die Diskussion ergab, dass wir uns, trotz des Zwischenfalls, weiter mit dieser Thematik beschäftigen werden. Die folgende Abstimmung bekräftigte dies noch zusätzlich. Somit werden wir uns weiterhin damit auseinander setzen.

Die AG Öffentlichkeitsarbeit traf sich aus Gründen der Verhinderung einiger Mitglieder nicht. Sie möchte dieses Treffen bis zur nächsten Sitzung nachgeholt haben.

Magnus berichtete, die AG Jugendcafé habe sich neue potenzielle Standorte für das Jugendcafé gesucht und wird diese nun intern weiter besprechen sowie bei den betreffenden Verantwortlichen zwecks Kooperation anfragen.

Die AG Veranstaltungen, vertreten von Maxime, besprach auf ihrer letzten Sitzung die Aktivitäten des KiJuPa um den Europatag. Magnus ergänzte, dass zu den Aktivitäten unter anderem SingStar, Wasserschlacht mit Schwämmen und Kicker gehören. Desweiteren möchte die AG die KiJuPa Flyer erneuern und übergibt diese Tätigkeit der AG Öffentlichkeitsarbeit.

 

Ich berichtete zum TOP „Berichte“ vom letzten Treffen des Europatages. In diesem zurrten wir einige Details fest, besprachen das nächste Vorgehen und werden zukünftig auch weiterhin die Details besprechen. Es wird erstmal voraussichtlich kein neuer Termin stattfinden. Das Orga-Team wird nun über E-Mail kommunizieren.

Zum Thema „Spielplatz am Trotz“ sagte Rebecca, es seien viele Bürger und jeweils ein Vertreter der Fraktionen zum Treffen gekommen. Bei diesem ging es um eine eventuelle Verlegung des Spielplatzes am Trotz zugunsten eines Bauvorhabens der Gemeinde, der sich momentan noch in Planung befindet. Dieser Spielplatz befindet sich am Rande eines Wohngebietes mit vielen Eltern mit ihren Kindern. Es wurde festgestellt, dass sowohl Politik und Bevölkerung den Spielplatz nicht verlegt haben wollen. Es bleibt nun abzuwarten wie es weitergeht. Herr Bauer berichtete, es gäbe bisher keine politische Mehrheit dafür den Spielplatz an einen anderen Ort zu verlegen.

 

David schloss damit diese Sitzung. Es wurde sich auf den 18.03.2019 um 18:00 im Raum 1.21 verständigt.

 

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